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Hamburger Werkzeughandel führt eNVenta ERP ein

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Hamburger Werkzeughandel führt eNVenta ERP ein

Emil Lüdemann migriert von SQL-Business auf den Technologie-Nachfolger

Das Hamburger Traditionsunternehmen Emil Lüdemann arbeitet seit Mitte November 2009 mit der Unternehmenssoftware eNVenta ERP. Der Werkzeughändler ersetzte das ERP-System SQL-Business des südbadischen Softwarehauses Nissen & Velten durch den Technologienachfolger auf .NET-Basis aus dem gleichen Hause. Vor allem vom mobilen Einsatz von eNVenta verspricht sich Emil Lüdemann einen verbesserten Service für seine Kunden.

Die Firma Emil Lüdemann setzt seit Mitte November 2009 die Business-Software eNVenta ERP von Nissen & Velten ein. Das 1897 gegründete Handelsunternehmen mit Sitz in Hamburg-Stellingen bietet auf einer Verkaufs- und Lagerfläche von 4.500 Quadratmetern Werkzeuge, Eisenwaren, Industriebedarf, Bau- und Sicherheitsbeschläge sowie Sanitär und Gartenbedarf an. Das Unternehmen beschäftigt 45 Mitarbeiter und realisiert Jahr für Jahr steigende Umsätze. Die Kernzielgruppe sind Handwerksbetriebe, die sowohl die qualifizierte Anwendungsberatung wie auch die Sortimentstiefe der Firma Emil Lüdemann zu schätzen wissen. So sind 40.000 Artikel immer am Lager, darunter 10.000 verschiedene Artikel der Verbindungstechnik. Mit 800 verschiedenen Modellen aller namhaften Elektromaschinenhersteller verfügt das Unternehmen auch über die größte Auswahl an Elektrowerkzeugen in Norddeutschland. Ausdruck der Serviceorientierung gegenüber den Kunden ist die eigene Reparaturwerkstatt.

Die Firma Emil Lüdemann ist bereits seit 1998 Kunde von Nissen & Velten und setzte bislang das ERP-System SQL-Business ein. „Da wir mit Nissen & Velten in der Vergangenheit rundum zufrieden waren, mit dem zuverlässigen Kundenservice ebenso wie mit dem stabilen Produkt, fiel es uns leicht, uns für eine Migration auf den Technologie-Nachfolger eNVenta ERP zu entscheiden“, erklärt Juergen Schwittai, IT-Leiter bei Emil Lüdemann.

Mobiler Datenzugriff auf Messen
Gereizt habe das Unternehmen nicht zuletzt der mobile Einsatz der webbasierten Unternehmenssoftware eNVenta ERP. Man beteilige sich häufiger an Baumessen im Hamburger Umland, erklärt Juergen Schwittai und führt aus: „Da erteilen uns die Besucher schon mal hunderte von Aufträgen in einer Woche. Bislang sind wir dann mit Papierbündeln in unsere Firma zurück gefahren und es begann die Auftragserfassung. In Zukunft werden wir von den Messen direkt via Internet auf unser ERP-System zugreifen, die Lieferfähigkeit klären, Bestellungen direkt ausführen und dem Kunden eine schriftliche Auftragsbestätigung mitgeben.“ Gleiches gelte für den Außendienst, der im Beratungsgespräch beim Kunden via Notebook direkt auf die Firmendatenbank zugreifen könne. Im Rahmen der Angebotserstellung für ein Bauprojekt ließen sich so beim Kunden beispielsweise die Preise für Beschlagtechnik prüfen und ein Angebot lasse sich direkt vor Ort erstellen und übergeben.

Erste Planungen für die Migration von SQL-Business auf eNVenta ERP, die mit dem turnusmäßigen Austausch der Hardware einherging, begannen in Hamburg im Herbst 2008. Die eigentliche Umstellung auf die neue ERP-Software wurde mit Unterstützung des Consulting von Nissen & Velten von Mitte Oktober 2009 an in nur vier Wochen bewerkstelligt. Mitte November waren alle 30 eNVenta-Arbeitsplätze eingerichtet und der Regelbetrieb konnte beginnen.

„Da die Logik der Masken von eNVenta ERP eine erkennbare Verwandtschaft mit dem Vorgänger SQL-Business aufweist, konnten wir auf aufwändige Schulungen verzichten und sofort loslegen“, sagt Juergen Schwittai. eNVenta weise zudem eine Reihe von Verbesserungen für den Verkauf auf, wie beispielsweise die sofortige Sichtbarkeit der Endsumme über den gesamten Auftrag in der Auftragsmaske. Auch deshalb sei die Akzeptanz des neuen ERP-Systems bei den Anwendern im Unternehmen sehr hoch.

Mittelfristig plant das Unternehmen Emil Lüdemann in Verbindung mit eNVenta ERP auch den Einsatz von WLAN-Scannern im eigenen Lager.



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