Checkliste zur DMS-Einführung

Der eNVenta-Partner PROXESS hat eine Checkliste zur erfolgreichen Einführung eines Dokumenten-Managementsystems erstellt, die Unternehmen bei der Projektplanung unterstützen soll.

Eine Checkliste zur Einführung eines Dokumenten-Managementsystems hat der DMS-Spezialist PROXESS erstellt. [Bild: Pixabay / Mohamed Hassan]

Eine Checkliste zur Einführung eines Dokumenten-Managementsystems hat der DMS-Spezialist PROXESS erstellt. [Bild: Pixabay / Mohamed Hassan]

Ein hoher Digitalisierungsgrad im Unternehmen nimmt eine immer größere Rolle ein und wird zunehmend zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor im Wettbewerbsumfeld. Eine wichtige Grundlage für die Digitalisierung der Arbeitsweise stellt neben einem modernen ERP-System auch die Einführung eines Dokumenten-Managementsystems (DMS) dar, das den Weg zu einem orts- und zeitunabhängigen Dokumentenzugriff ebnet. Darüber hinaus sind die Dokumente im Vergleich zu einem gemeinsamen Laufwerk auf dem Unternehmensserver oder einer Ablage in den üblichen Cloud-Diensten, wie SharePoint, OneDrive etc., in einem DMS vor allem sicher – sowohl mit Blick auf die gesetzlichen Vorgaben und den Datenschutz als auch bezüglich der internen Zugriffsrechte. Doch was bedeutet es, ein DMS einzuführen? Was muss das Unternehmen leisten und was das Dokumenten-Managementsystem sowie der Anbieter? Wie groß ist der Aufwand? Geht das Schritt für Schritt oder nur in einem großen Rundumschlag? Der DMS-Spezialist PROXESS hat dazu Informationen und eine Checkliste verfasst.

Zur Checkliste auf der Website von PROXESS