So erreichen Sie uns

Wir freuen uns über Ihren Anruf unter

Tel.: +49 (77 71) 879-0

Gerne rufen wir Sie auch zurück - nutzen Sie unseren
Rückruf Service

Infomaterial

Sie möchten gerne weitere Informationen zur Unternehmenssoftware eNVenta ERP?

Dann nutzen Sie einfach unser Formular!

Newsletter "ERP für den Mittelstand"

Wir informieren Sie mit unserem Newsletter monatlich über Neuigkeiten von Nissen & Velten, neue Kunden und Produkte.

Ganz einfach hier anmelden!

"eNVenta - Das Magazin" kostenlos erhalten

Sie möchten unsere Kunden- und Interessentenzeitschrift "eNVenta - Das Magazin" zweimal im Jahr kostenlos erhalten?

Hier abonnieren

Rainer Hill

Presse & Öffentlichkeitsarbeit

E-Mail schreiben

+49 7771 8790

GAFA-Steuer: Frankreich knickt nach US-Drohung mit Strafzöllen ein

21.01.2020
Als Reaktion auf die französische GAFA-Steuer drohen die USA mit Strafzöllen auf französische Produkte wie etwa Käse, Champagner, Kosmetik und Handtaschen.

Als Reaktion auf die französische GAFA-Steuer drohen die USA mit Strafzöllen auf französische Produkte wie etwa Käse, Champagner, Kosmetik und Handtaschen. (Bild: Pixabay / Julius Silver)


Die US-Regierung hat auf die französische Steuer von drei Prozent auf die Umsätze der großen Digitalkonzerne mit der Drohung der Erhebung von Strafzöllen auf französische Waren reagiert. Frankreich ist daraufhin in dieser Woche eingeknickt.

Die französische Regierung hat im vergangenen Frühjahr die so genannte GAFA-Steuer, benannt nach den amerikanischen Internetkonzernen Google, Amazon, Facebook und Apple, beschlossen. Der N&V-Newsletter hatte darüber im April berichtet. Dadurch sollte der in Frankreich erzielte Umsatz großer Internetunternehmen, die in Europa kaum Steuern auf ihre Gewinne zahlen, künftig mit drei Prozent besteuert werden. Finanzminister Bruno Le Maire hatte seinerzeit in einem Interview gesagt, es störe ihn, dass die Giganten des Digitalen in Frankreich weniger Steuern zahlten als eine große Bäckerei oder ein Käsehersteller. Die US-Regierung hatte daraufhin mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht. Es geht um Strafzölle von bis zu 100 Prozent auf Importe im Wert von 2,4 Milliarden Dollar. Auf einer Liste des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer stehen zahlreiche französische Käsesorten wie Roquefort sowie Joghurt, Schaumwein, Kosmetikprodukte und Handtaschen. Die Strafzölle hätten seit Mitte Januar erhoben werden können. Während Finanzminister Le Maire im vergangenen Jahr noch verkündet hatte,  Frankreich werde niemals auf die Steuer verzichten, ist Präsident Emanuel Macron nach Gesprächen mit Donals Trump in dieser Woche rasant zurückgerudert. Laut Macron wolle man "den Verhandlungen eine Chance zu geben", um "eine Lösung in einem internationalen Rahmen zu finden". Eine solche internationale Einigung ist allerdings auf absehbahre Zeit wenig wahrscheinlich.

Mehr dazu auf zeit.de
und aktuell auf arte

 

 

Kontakt

Möchten Sie mehr erfahren? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Zum Formular