So erreichen Sie uns

Wir freuen uns über Ihren Anruf unter

Tel.: +49 (77 71) 879-0

Gerne rufen wir Sie auch zurück - nutzen Sie unseren
Rückruf Service

Infomaterial

Sie möchten gerne weitere Informationen zur Unternehmenssoftware eNVenta ERP?

Dann nutzen Sie einfach unser Formular!

Newsletter "ERP für den Mittelstand"

Wir informieren Sie mit unserem Newsletter monatlich über Neuigkeiten von Nissen & Velten, neue Kunden und Produkte.

Ganz einfach hier anmelden!

"eNVenta - Das Magazin" kostenlos erhalten

Sie möchten unsere Kunden- und Interessentenzeitschrift "eNVenta - Das Magazin" zweimal im Jahr kostenlos erhalten?

Hier abonnieren

Investitionszuschussprogramm „Digital Jetzt“ angelaufen

06.10.2020
KMU können ihre Digitalisierungsprojekte vom Staat fördern lassen. [Bild: Megan Rexazin /Pixabay]

KMU können ihre Digitalisierungsprojekte vom Staat fördern lassen. [Bild: Megan Rexazin /Pixabay]


Seit dem 7. September können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Deutschland Anträge auf Zuschüsse aus dem neuen Förderprogramm „Digital Jetzt“ stellen. Mit ihm will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Investitionen in digitale Technologien unterstützen.

Ziel des neuen Programms ist es, die Digitalisierung der Geschäftsprozesse zu fördern, neue Geschäftsmodelle für KMU zu erschließen und die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Unternehmen langfristig zu sichern. Darüber hinaus sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befähigt werden, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen, zu bewerten und Zukunftsinvestitionen im Unternehmen anzustoßen.
Das neue Förderprogramm läuft bis Ende 2023. Insgesamt stehen für das Programm 203 Millionen Euro zur Verfügung. Bis Ende 2020 stehen 40 Millionen Euro bereit. Die Förderquote der Investitionskosten ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Bei KMU bis 50 Mitarbeiter beträgt die Förderquote bis zu 50 Prozent, bei KMU bis 250 Mitarbeiter bis zu 45 Prozent und bei KMU bis 499 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis zu 40 Prozent. Diese hohen Förderquoten sollen die Herausforderungen der Corona-Krise abfedern. Ab  dem 1. Juli 2021 verringern sich die Förderquoten um jeweils 10 Prozentpunkte. Die Förderung kann sich ferner auf Grundlage berechtigter Bonusprozentpunkte um bis zu 20 Prozentpunkte erhöhen. Bonusprozentpunkte sind beispielsweise für Investitionen in die IT-Sicherheit oder in strukturschwachen Regionen vorgesehen. Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 Euro pro Unternehmen, bei Investitionen von Wertschöpfungsnetzwerken kann sie bis zu 100.000 Euro pro Unternehmen betragen. Der Eigenanteil, den das Unternehmen selbst zur geplanten Digitalisierungsinvestition beisteuern muss, kann über Kredit- und Beteiligungsprogramme gefördert werden.

Aktuell ist der Ansturm auf das Programm so groß, dass bereits ein Antragsstau entstanden ist. Jeweils zum 15. eines Monats wird deshalb nur ein Kontingent an neuen Registrierungen für das Antragstool freigeschaltet.

Weitere Informationen über das Förderprogramm „Digital Jetzt“ und das Online-Antragstool sind auf der Website des Ministeriums zu finden.

Kontakt

Möchten Sie mehr erfahren? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Zum Formular