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20 Jahre Zusammenarbeit von Eisen-Pfeiffer und Nissen & Velten

01.12.2015




Zum gegenseitigen Nutzen
Die Carl Pfeiffer GmbH & Co. KG ist ein Produktionsverbindungshandel, welcher mit den Sparten Beschläge, Werkzeuge, Haustechnik, Gartenbedarf sowie Stahl und Biegerei breit aufgestellt ist. Seit über 20 Jahren arbeitet das Unternehmen aus Stockach (Kreis Konstanz) mit dem Softwarehaus Nissen & Velten erfolgreich zusammen.

Im Jahr 1994, als die Geschäftsführung der Firma Eisen-Pfeiffer entschieden hatte, eine EDV-Lösung der mittleren Datentechnik abzulösen, begann die Suche nach einem modernen Nachfolger. Schnell war klar, dass man mit Blick auf die langen Laufzeiten von Unternehmenssoftware auf die damals vollkommen neue Client-Server-Architektur setzten wollte. Das Unternehmen sondierte den Markt und stieß dabei auch auf das 1989 gegründete Softwarehaus Nissen & Velten, welches seinerzeit mit zehn Mitarbeitern in Büros in der Konstanzer Altstadt arbeitete. Geschäftsführer Peter Buchbinder erinnert sich: „Wir hatten bei uns im Unternehmen schnell Gefallen daran gefunden, noch Einfluss auf die Entwicklung der jungen Unternehmenssoftware SQL-Business zu nehmen. Die Anordnung mancher Buttons und Felder wie sie heute noch auf Masken der Warenwirtschaft von eNVenta ERP zu finden ist, wurde damals festgelegt.“ Gefallen habe es auch, Ansprechpartner vor Ort in der Region zu haben und zudem ein junges innovatives Unternehmen zu fördern.

Eine Entscheidung, die beide Partner nie bereut haben, da sich eine fruchtbare Zusammenarbeit entwickelte, die bis heute andauert. Vor allem in der Anfangsphase brachten die Mitarbeiter von Eisen-Pfeiffer viele Vorschläge aus der Praxis für die Verbesserung von Prozessen ein und Nissen & Velten konnte Neuentwicklungen in der Unternehmenssoftware umgehend praktisch erproben. Dabei gab es zu Beginn auch noch technische Hürden: Beispielsweise hatte die erste Datenbank unter SQL-Business eine technische Grenze von zwei Gigabyte Volumen. Das ERP-System wurde deshalb nach drei Jahren Einsatz immer langsamer. Das Problem wurde schließlich durch die Einführung einer Oracle-Datenbank gelöst, die sich bis heute als extrem leistungsfähig erwiesen hat.


Stahl im Webshop
Da das Management von Eisen-Pfeiffer gerne eine Vorreiterrolle bei der Einführung neuen Technologien einnimmt, hatte das Unternehmen bereits im Jahr 1994 seinen ersten Webshop live geschaltet. Mit wachsender Bedeutung des E-Commerce stieg das Unternehmen im Jahr 2000 auf die Katalogverwaltung und den Webshop der Unternehmenssoftware SQL-Business von Nissen & Velten um. Im Jahr 2010 folgte schließlich der Wechsel zum E-Commerce-Modul des webbasierten Technologienachfolgers eNVenta ERP. Die Weiterentwicklung des E-Commerce ist aktuell wieder ein Thema: Das Stahlsortiment wird Bestandteil des Websortiments werden. Da bei den Kunden im Handwerk die Arbeitsvorbereitung abends stattfindet, wollen diese außerhalb der Geschäftszeiten Material im Webshop bestellen. Die von Nissen & Velten entwickelte Erweiterung zur Abbildung der Stahlspezifika steht kurz vor der Einführung.

Auch ein eigenständiges Biegeprogramm war in Stockach bereits früh - ab 1991 - im Einsatz, welches 1996 durch eine Biegerei-Software unter SQL-Business abgelöst wurde. Zu dieser Zeit legte Nissen & Velten auch das Fundament für das deutlich umfangreichere Modul eNVenta Biegerei, welches bei Pfeiffer seit dem Sommer 2012 im Einsatz ist. Dadurch, dass sich mit der neuen Software Konditionen, Basispreise und Zahlungsbedingungen im Kundenstamm hinterlegen lassen, ist die Preispflege bei Eisen-Pfeiffer deutlich einfacher geworden. Objektbezogene Preise und sämtliche Pläne lassen sich in der Projektverwaltung des ERP-Systems hinterlegen. Die Planerfassung ist wesentlich schneller als in der Vergangenheit möglich.

Mit dem Bau einer neuen Stahlhalle mit 5.500 Quadratmetern Fläche in einem Industriegebiet vor den Toren Stockachs hatte Eisen-Pfeiffer auch ein automatisches Hochregallager der Firma Fehr Lagerlogistik in Betrieb genommen, welches via LVS-Schnittstelle mit eNVenta verknüpft ist. Mit dem neuen Stahllager hat Eisen-Pfeiffer 2013 auch die Branchenlösung eNVenta Stahl eingeführt. Deren Stückverwaltung sorgt für vollständige Transparenz im Stahllager.

Bereits seit dem Jahr 2008 ist eine Tourenplanungssoftware der Firma PTV bei Eisen-Pfeiffer im Einsatz, die von Nissen & Velten mit dem Versandmodul von eNVenta ERP verknüpft wurde. Damit begann auch der Prozess der Migration von SQL-Business auf eNVenta ERP, das im Unternehmen heute flächendeckend im Einsatz ist.

Mandaten-Management wird eingeführt
Da nichts so beständig ist wie der Wandel, stehen auch im Jahr 2015 zwei ERP-Projekte auf der Agenda im Hause Eisen-Pfeiffer. Peter Buchbinder erklärt: „Wir sind dabei, das Mandanten-Management von eNVenta einzuführen, um die Kooperationen mit den baden-württembergischen Handelsunternehmen J. F. Schoell KG und Sülzle Werkzeuge & Technik GmbH im ERP-System abzubilden.“ Man wickle für diese Firmen die Informationstechnologie ab, stelle den Artikelstamm zu Verfügung und liefere auch selbst Produkte.

Schließlich steht im neu erbauten Warenlager, das Anfang 2015 in Betrieb genommen wurde, die Einführung von Barcode-Scannern und des Moduls Lagerverwaltungssystem von eNVenta ERP an.

Rückblickend sagt Peter Buchbinder: „Die Entwicklung von Nissen & Velten zeigt, dass wir vor 21 Jahren die richtige Entscheidung getroffen haben. Unser Softwarepartner hat uns mit seinen Lösungen kontinuierlich bei der Erreichung der Unternehmensziele unterstützt. Wir sind in dieser Zeit von 100 auf 180 Mitarbeiter gewachsen.“ Zudem habe sich mit den Jahren ein Netzwerk von Anwenderunternehmen aus dem Technischen Handel entwickelt, die mit eNVenta ERP arbeiten. Entsprechend verfüge Nissen & Velten sowohl über eine sehr gute Branchenexpertise als auch über eine breite Palette von Lösungen für den Handel.

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