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SSK Schrauben Schmid setzt auf eNVenta ERP

19.04.2016




Vertriebssteuerung mit Außendienst App
Der Produktionsverbindungshandel SSK Schrauben Schmid mit Sitz im schwäbischen Kirchheim/Teck hat vor fünf Jahren die Unternehmenssoftware eNVenta ERPERP
ERP steht für Enterprise Resource Planning (Planung des Einsatzes/der Verwendung der Unternehmensressourcen) und bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen und somit die Steuerung von Geschäftsprozessen zu optimieren.
eingeführt und seitdem seine Geschäftsprozesse fortlaufend IT-gestützt optimiert. Seit dem vergangenen Jahr arbeiten die 19 Vertriebsmitarbeiter mit iPads und der eNVenta Außendienst App Vermo plus.

Das schwäbische Handelsunternehmen SSK Schrauben Schmid mit Hauptsitz in Kirchheim/Teck und einer Niederlassung in Dresden hat vor fünf Jahren sein altes Warenwirtschaftssystem durch eNVenta ERP von Nissen & Velten ersetzt. Seitdem arbeiten die 65 Mitarbeiter mit der Software, um den Kunden – vor allem Holzbaubetriebe, die im Produktsortiment von SSK Schrauben, Dübel, Baubeschläge und Holzverbinder sowie Maschinen und Werkzeuge finden – einen optimalen Service zu bieten. Im Auswahlprozess sprachen die Offenheit und die webbasierte Architektur für das neue System. Ebenfalls wichtig waren die besseren statistischen Auswertungsmöglichkeiten, die Unterstützung von Standard-Datenbanken und die intuitive Bedienbarkeit der neuen Software. Nicht zuletzt habe im Fokus gestanden, so berichtet Jochen Schmid, Geschäftsführer von SSK Schrauben Schmid, dass das neue ERP-System „lebt“, also vom Hersteller fortlaufend weiterentwickelt wird und so auch zukünftig neue Anforderungen erfüllen kann.


Geschäftsführer Jochen Schmid (links) und IT-Leiter Michael Schmid im Ladengeschäft in Kirchheim/Teck.

Mandantenfähigkeit und maßgeschneiderte Masken
Gegenüber der alten Software ist die Mandantenfähigkeit des neuen ERP-Systems ein großer Vorteil, weil die Dresdner Niederlassung als rechtlich selbstständige Einheit geführt wird. In der Vergangenheit gab es in beiden Unternehmen komplett getrennte Kunden- und Artikelstammdaten, die parallel und damit doppelt gepflegt werden mussten. Heute gibt es zwei Mandanten unter eNVenta, die auf die gleichen Stammdaten zugreifen können. Preise, die sich zum Teil unterscheiden, werden bei Bedarf lokal gepflegt. Das Dresdner Haus ist mit einer Internet-Standleitung und VPN an die Server im Haupthaus in Kirchheim angeschlossen.

Im Einsatz ist das Clientside Customizing des ERP-Systems, mit dem sich Eingabefelder, Schaltflächen und Beschriftungen auf Masken ohne Programmierkenntnisse verändern lassen. So hat die IT-Abteilung von SSK beispielsweise Pflichtfelder für die Stammdatenpflege auf den Eingabemasken definiert oder auch Checkboxen für Prozessabläufe gesetzt. Das Management schätzt die Möglichkeit, aus eNVenta heraus SQL-Datenbank-Abfragen für Auswertungen zu initiieren.

Mobil besser informiert: eNVenta Außendienst App
Als Spezialist für den Holzbau verfügt SSK Schrauben Schmid über ein deutlich größeres Vertriebsgebiet als der durchschnittliche Produktionsverbindungshan-del. Von Baden-Württemberg bis nach Hessen und von Bayern über Thüringen nach Sachsen sind insgesamt 19 Vertriebsmitarbeiter im Außendienst für das Unternehmen unterwegs. Seit dem Jahr 2015 können sie dabei auf mobile Unterstützung zählen. Auf iPads verwenden sie die eNVenta Außendienst App Vermo plus des Heilbronner Softwarehauses SIC! Software. Seitdem organisiert der Vertrieb seine Reiserouten mit der Tourenplanungsfunktion der App. Kundenbesuche können auch unterwegs sehr gut vorbereitet werden, da aktuelle Angebote, Gesprächsnotizen und Rahmenvereinbarungen jederzeit abrufbar sind. Muss es schnell gehen, so können Kundenbestellungen sofort auf dem iPad erfasst, nach Kirchheim übertragen und ausgeliefert werden.

SSK hat seit der Einführung der neuen Software vor fünf Jahren immer wieder die jeweils aktuelle Version von eNVenta ERP für die Optimierung der eigenen Prozesse genutzt. Geschäftsführer Jochen Schmid resümiert deshalb, man habe vor fünf Jahren die richtige Entscheidung getroffen.

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