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Präzisionsarbeit bei BR TEC in Turbenthal: 3D-Messung eines produzierten Werkstücks. (BR TEC)

BR TEC: 3D-Messung eines produzierten Werkstücks. (Bild: BR TEC)


Präzisionschleifen bei BR TEC in Turbenthal. (Bild: BR TEC)

Präzisionschleifen bei BR TEC in Turbenthal. (Bild: BR TEC)


BR TEC: Fertiger reduziert Verwaltungsaufwand um 60 Prozent

Die Schweizer BR TEC Bühler AG mit Sitz in Turbenthal im Kanton Zürich steht für die Herstellung von Maschinenbauteilen im High-Performance-Bereich. Eine ebenso große Rolle spielt die Beratung von Ingenieursbüros und Entwicklungsabteilungen bei der Umsetzung der Anforderungen an neue Bauteile und die Fertigung von Prototypen. Gemeinsam mit dem IT-Dienstleister PROBYT hat BR TEC im Jahr 2016 die Unternehmenssoftware eNVenta ERP eingeführt. Damit ist das Unternehmen produktiver und agiler geworden und die 20 Mitarbeiter können flexibler auf Kundenwünsche reagieren.

Die Wurzeln der Firma BR TEC reichen mehr als einhundert Jahre zurück: Schon damals war man in der die Produktion und Instanthaltung von Werkzeugen für die Sägewerksindustrie aktiv. Mittlerweile wurden die Unternehmensaktivitäten deutlich fokussiert und den Technologietrends angepasst. So ist in Turbenthal ist ein Kompetenzzentrum der Metallbearbeitung entstanden, welches eine Fülle von Bearbeitungsmethoden bis hin zum Laserhärten im Portfolio führt. Die Mitarbeiter verfügen zudem über eine sehr hohe Beratungskompetenz bei der Neuentwicklung von Maschinenbauteilen.

Insellösungen hemmen Geschäftsprozesse
Bereits im Jahr 2000 hatte das Unternehmen als KMU-Pilotkunde die Gelegenheit, SAP R/3 einzuführen. War das ERP-System zunächst ein großer Fortschritt, so erwies es sich für ein relativ kleines Unternehmen im Laufe der Jahre als zu komplex und unflexibel. Da im eigenen Unternehmen keine Experten für das System zur Verfügung standen, führten Veränderungen der Arbeitsprozesse im Unternehmen zu teuren Softwareanpassungen. Mit der Zeit entstanden in der Firma verschiedene Inseln im ERP-System. Daten die in der Arbeitsvorbereitung nicht gut gepflegt wurden, mussten später in der Finanzbuchhaltung korrigiert werden. Dadurch litt die Datenqualität. In der Folge waren die Mitarbeiter bei Kundenanfragen am Telefon oft nicht auskunftsfähig, weil die relevanten Datensätze nicht sofort gefunden wurden. Für Ad-hoc-Aufträge, die immer mal wieder von Kunden des Unternehmens gewünscht werden, war der Zeitaufwand für die Anlage eines Produktionsauftrags im ERP-System deutlich höher, als der für die Durchführung. Zudem war unter Windows eine parallele Arbeitsumgebung zur Ablage von Dokumenten und Datenblättern entstanden, deren Zusammenführung mit den dazugehörigen Aufträgen kaum noch möglich war. In der Folge wurde im Unternehmen der Verwaltungsaufwand im Verhältnis zur Produktion immer größer. Entsprechend hoch war der Leidensdruck, als Adrian Koop, Wirtschaftsingenieur und Mitglied der Unternehmensführung der BR TEC, die Suche nach einer alternativen Unternehmenssoftware in Angriff nahm.

Wichtige Vorgaben waren dabei die Überwindung der Insellösungen im Unternehmen, eine durchgehende Digitalisierung und die Steigerung der Prozessgeschwindigkeit. Konkrete Anforderungen waren die Integration der parallelen Dokumentenablage in das ERP-System, die Möglichkeit zur Vereinfachung der Eingabemasken durch das Ausblenden nicht relevanter Felder sowie die Integration der Prozesse des Qualitätsmanagements der BR TEC AG, die nach ISO 9001:2015 zertifiziert ist.

Branchenkompetenz und Kundenorientierung überzeugen
Durch eine Empfehlung kam BR TEC mit dem IT-Dienstleister PROBYT AG aus Frauenfeld (TG) in Kontakt und ließ sich die Software eNVenta ERP präsentieren. Nach weiteren Marktrecherchen, einem Besuch der IT-Fachmesse topsoft und einem internen Auswahlprozess machten PROBYT und eNVenta am Ende das Rennen bei der Auswahl der neuen Unternehmenssoftware. Dazu berichtet Adrian Koop, dass das ERP-System die gestellten Anforderungen bereits zum Auswahlzeitpunkt zu 96 Prozent erfüllt habe. Mindestens genauso wichtig sei für BR TEC aber auch die erkennbar hohe Branchenkompetenz und die Kundenorientierung des IT-Dienstleisters gewesen. Konkret sagt Koop: „Ein IT-Partner muss unsere Branche kennen, die Prozesse verstehen und im Zweifel auch mal eingefahrene Abläufe bei uns in Frage stellen. In diesem Sinne sind wir von PROBYT sehr gut beraten worden.“

In vier Monaten zum ERP-Livestart
Das zeitlich sehr ambitionierte Projekt ERP-Einführung startete am 1. September 2016 und erreichte am 1. Januar 2017 planmäßig die Zielgerade. Das heißt, das neue ERP-System war zum Echtstart voll funktionsfähig. Das Management von BR TEC hat jetzt mit der Cockpit-Funktion eNVenta Zoom, welche die relevanten Kennzahlen und Daten auf einer Maske visualisiert, einen Echtzeit-Überblick über das Unternehmen. Durch die Clientside-Customizing-Option der Software konnte BR TEC Eingabemasken anpassen – das heißt beispielsweise Felder ausblenden oder farblich hervorheben. Auf diese Weise wurden die Masken auf das Wesentliche für die jeweilige Anwendergruppe fokussiert. Das Wiedervorlage-System von eNVenta fungiert heute als Werkzeug für die Zusammenarbeit der Mitarbeiter. Mit ihm werden Informationen, Termine und Arbeitsaufgaben verteilt und nachverfolgt. Eine zentrale Rolle bei der Ablösung der alten, parallelen Dokumentenablage in der Windows-Verzeichnisstruktur spielen das Dokumentensystem und die Referenzlinks im neuen ERP-System. So lassen sich nun mit dem Modul Projektverwaltung von eNVenta jedem Projekt alle relevanten Dokumente etwa im PDF-Format zuordnen. Das betrifft bei BR TEC sowohl Kundenprojekte wie auch interne Projekte. Die Projektverwaltung spielt generell in den Arbeitsabläufen eine zentrale Rolle, da viele Aufträge im Bereich der Prototypenentwicklung und Kleinserienfertigung angesiedelt sind. Auch die Schnellsuche, die in Form einer Erweiterung der Branchenlösung „PROBYT plus“ mit „Quicklinks“ genutzt wird, vereinfacht die tägliche Arbeit der acht Anwender im Unternehmen.

Eine weitere Funktion aus dem Branchenpaket von PROBYT wird in der Produktion eingesetzt. Sie erlaubt die einfache Integration von Arbeitsschritten in Fremdfertigung aus dem Arbeitsplan heraus. Beispielsweise fräst BR TEC Helikopterböden aus Aluminium und beauftragt die Oberflächenbeschichtung im Eloxal-Verfahren durch ein Spezialunternehmen. Gegenüber dem Software-Standard angepasst wurde auch die Hierarchie in den Stücklisten, da im Prototypenbau die Entwicklung und Fertigung von zusammengehörigen Bauteilen oft nicht sukzessive, sondern synchron verläuft.

Mobile Personalzeiterfassung
Eine besondere Anforderung im Projekt war schließlich auch die Zeiterfassung im Unternehmen, die nicht auf Maschinen- sondern auf Personenbasis durchgeführt wird. Der Grund dafür liegt darin, dass bei BR TEC aufgrund der in der Regel kleinen Losgrößen die Maschinenlaufzeiten eine untergeordnete Rolle spielen. Die Leistungen des Unternehmens sind Know-how-intensiv, sodass die Arbeitszeiten der Fachleute die relevante Kalkulationsbasis bilden. PROBYT führte zu diesem Zweck eine Arbeitszeiterfassung mit mobilen Endgeräten ein, um den Mitarbeitern den Weg zu separaten Erfassungsterminals zu ersparen. Die eingegebenen Daten werden via WLAN übertragen und stündlich via Schnittstelle mit dem ERP-System synchronisiert.

Nicht zuletzt lobt Adrian Koop die Ergonomie seines neuen ERP-Systems: „In kleineren Unternehmen müssen die Mitarbeiter verschiedene Module eines ERP-Systems bedienen können. Da eNVenta ERP weitgehend selbsterklärend ist, arbeiten bei uns neue Mitarbeiter schon nach drei bis vierzehn Tagen selbstständig mit der Software.“ Das funktioniere so gut, dass der Außendienst oder der Produktionsleiter ihre Aufträge inzwischen selbst erfassten.

Produktivität deutlich gestiegen
„In unserer Branche ist es wichtig, die administrativen Kosten zu senken. Unsere Power muss in die Produktion fließen“, erklärt ERP-Projektleiter Adrian Koop und beschreibt damit das übergeordnete Ziel der Software-Einführung. Tatsächlich hat BR TEC durch die neue ERP-Lösung einen Produktivitätssprung erlebt: Der hohe Verwaltungsaufwand im Unternehmen konnte um 60 Prozent gesenkt werden, sodass die produktiven Prozesse wieder dominieren. Nur noch ein Viertel der Mitarbeiter ist außerhalb der Produktion tätig während hier in der Vergangenheit fast die Hälfte beschäftigt war.

Als Zulieferer in der Aviatik und der Automotive-Branche nimmt das Unternehmen BR TEC regelmäßig an Qualitätsmanagement-Audits seiner Kunden teil. Für die Implementierung von eNVenta ERP im Unternehmen gab es von den Auditoren bislang nur Lob. Das nächste Projekt auf dem Weg zum papierlosen Büro soll bei BR TEC nun die Abbildung der Prozesse und Dokumente des Qualitätsmanagements in eNVenta ERP sein. [Stand 2018]



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Das sagen unsere Kunden:

  • « Nissen & Velten ist uns ein verlässlicher Partner bei der Erreichung unserer strategischen Unternehmensziele. »

    Sven Kistenpfennig, Vorstandsvorsitzender, Kistenpfennig AG, Mainz

  • « Es hat die Anwender bei uns erstaunt, dass die IT-Abteilung innerhalb von Minuten Reports ändern und Masken umbauen kann. Mit eNVenta ERP können wir schnell auf Änderungen des Marktes reagieren. Darin sehen wir einen großen Wettbewerbsvorteil. »

    Ralph Eggeling, IT-Leiter, Mädler GmbH, Stuttgart

  • « Die Mitarbeiter von N&V verfügen über ein sehr gutes Verständnis für die Abläufe des Großhandels und sprechen unsere Sprache. »

    Frank Schoberer, Geschäftsführer, Alexander Bürkle GmbH & Co. KG, Freiburg i.Br.

  • « Unsere Mitarbeiter schätzen die Bedienungsfreundlichkeit von eNVenta. Da alle Module von der Finanzbuchhaltung bis zur Warenwirtschaft aus einer Hand kommen, sind Aufbau und die Logik aus einem Guss. »

    Astrid Aberle, Produktmanagerin, Beschläge Koch, Freiburg i.Br.

  • « Für eNVenta ERP sprachen die fertige Branchenlösung, die vorhandenen EDE-Schnittstellen und am Ende auch der gute Eindruck, den die Consultingmitarbeiter von Nissen & Velten hinterlassen hatten. »

    André Klein, Geschäftsführer, Arthur Jutger oHG, Remscheid

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