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Eichler GmbH: eNVenta ERP ist Basis für weiteres Wachstum

Die Eichler GmbH zählt zu den führenden Unternehmen in Deutschland, die Komponenten der Automatisierungstechnik wie speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), reparieren. Die 160 Mitarbeiter im oberbayerischen Pürgen betreuen 10.000 Kunden. Mit dem Live-Start der Unternehmenssoftware eNVenta ERP im Januar 2015 hat das Unternehmen die Grundlagen für das weitere Wachstum gelegt. Beispielsweise wurden die Vertriebsprozesse optimiert und die digitale Verfügbarkeit von Geschäftsdokumenten vorangetrieben.

Komponenten der Automatisierungstechnik, darunter speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), sind in modernen Industrie- und Produktionsbetrieben allgegenwärtig: Sie finden sich unter anderem in hochverketteten Produktionsanlagen der Automobil-, Chemie- und Lebensmittelindustrie, wie auch in Schiffs- und Zugantrieben oder kommunalen Wasserwerken. Kommt es zu einem Ausfall, führt das schnell zu kritischen Situationen bis hin zu sehr teuren Produktionsstopps. Die Eichler GmbH mit Sitz in Pürgen, 60 Kilometer westlich von München, zählt zu den führenden Unternehmen am deutschen Markt, die sich auf die Reparatur und Instandsetzung von Komponenten der Steuerungs- und Antriebstechnik spezialisiert haben. Das Unternehmen, welches zur WISAG Industrie Service Holding gehört, analysiert Defekte der eingeschickten Geräte auf Bauteilebene und erstellt für die Kunden individuelle Kostenvoranschläge. Die instandgesetzten Geräte werden in modernen Prüfständen unter realitätsnahen Bedingungen getestet. 10.000 Kunden nutzen das Dienstleistungsangebot des Unternehmens, das jährlich Kunden im vierstelligen Bereich dazu gewinnt.

Nicht mehr performant genug für dieses Wachstumstempo war eine über die Jahre selbstentwickelte Unternehmenssoftware, welche eine File-basierte Datenbank nutzte. Zudem war die ergänzende Nutzung einer Finanzbuchhaltungssoftware mit Einschränkungen aufgrund von Schnittstellenproblemen verbunden. Die Geschäftsführung von Eichler entschloss sich deshalb, eine neue ERP-Software auszuwählen und einzuführen. Auf der Liste der Anforderungen stand der Wunsch nach einer integrierten Lösung inklusive Rechnungswesen ganz oben. Geschäftsprozesse sollten, wo gewünscht, automatisierbar sein. Das System sollte auf einer leistungsfähigen Datenbank laufen und angesichts des Wachstums des Unternehmens problemlos skalierbar sein. Nicht zuletzt sollte sie über eine komfortable Programmierplattform für die hausinterne Entwicklungsabteilung verfügen.


Bewegungsdaten aus 25 Jahren migriert
Nach einer intensiven Marktrecherche stieß Eichler auf Nissen & Velten und die webbasierte Unternehmenssoftware eNVenta ERP. Das Unternehmen beauftragte den schwäbischen eNVenta-Partner Bizolution, das anstehende ERP-Einführungsprojekt durchzuführen. Von der Auftragserteilung bis zum Systemstart am 12. Januar 2015 vergingen 14 Monate. Bereits zum Projektstart führte Eichler ein Systemaudit mit eNVenta ERP durch. Dabei wurden in zehn Workshops mit Key Usern aller Abteilungen die spezifischen Prozesse und ihre Umsetzung im neuen ERP-System besprochen. Anspruchsvoll war im Projekt der Übergang von einer File-basierten Datenbank auf eine SQL-Datenbank. Zudem galt es für Bizolution, alle Bewegungsdaten der vergangenen 25 Jahre in eNVenta ERP zu übernehmen, was aufgrund einer uneinheitlichen Struktur der Stammdatensätze relativ aufwändig war. Die Historie ist relevant, da die 20.000 Aufträge im Jahr detailliert mit Seriennummern der Geräte dokumentiert werden, um frühere Reparaturen oder Eigentümerwechsel nachvollziehen zu können. Diese Seriennummernverwaltung ist Bestandteil des Zusatzmoduls „Technischer Service“ von Bizolution, ebenso wie die Störmeldedatenbank, welche als Wissensmanagement-Plattform für die Servicemitarbeiter dient. Damit nehmen die Mitarbeiter Störungsmeldungen vom Kunden auf und können beispielsweise anhand der Steuerungs- und Anlagentypen, vergleichbare Fälle und erfolgreiche Lösungswege aus der Vergangenheit recherchieren.

Eichler repariert auf Bauteilebene. Die Seriennummern werden in eNVenta ERP erfasst. (Bild: Eichler GmbH)

Vom Bizolution-Team erhielten die Anwender bei Eichler vor dem Live-Start eine Basis-Schulung über ihre eNVenta-Lösung. Zudem wurde zwischen Weihnachten und Neujahr 2014 noch intensiv getestet. In der Woche nach dem Livestart am 12. Januar fing das Team noch kleinere Probleme ab und klärte Anwenderfragen. Insgesamt verlief der Start der neuen Lösung planmäßig. Im Versand, der als möglicher Engpass identifiziert worden war, konnten bereits am ersten Tag mit eNVenta ERP und der V-Log-Schnittstelle zu den Logistiksystemen der Paketdienste 100 Pakete verschickt werden.

Beschleunigung durch nahtlose Prozesse
Bei Eichler ist man heute sehr zufrieden mit der neuen Lösung. Die volle Integration des Rechnungswesens in eNVenta führt heute zu mehr Effizienz, da in der alten Lösung nur ein Teil der Daten ausgelesen werden konnte und in einer separaten Finanzbuchhaltungssoftware händisch ergänzt werden musste. Im Altsystem gab es zudem Funktionsbrüche zwischen den Sachbearbeitern. In der neuen Lösung haben alle Mitarbeiter auf den gesamten Vertriebsprozess Zugriff. Das heißt, ein Sachbearbeiter kann eine Kundenbestellung aufnehmen und den gesamten dahinter liegenden Prozess durchgängig abwickeln. Ein wichtiges Feature im Unternehmen ist auch die Suchfunktion in eNVenta ERP, da beispielsweise allein von der Firma Siemens 100.000 Artikel im System geführt werden.

Auf dem Weg zum papierarmen Büro
Einen großen Sprung hat Eichler im Bereich der Dokumentation gemacht. Füllte der Vertriebsinnendienst vor der Einführung der neuen Lösung noch jährlich 800 Aktenordner im Jahr mit Dokumenten, so werden es im laufenden Jahr nur noch etwa 50 Ordner sein. Die Sachbearbeiter finden also relevante Informationen heute auf Knopfdruck digitalisiert im ERP-System und verlieren keine Zeit mit dem Handling von Papier. Nicht zuletzt hat sich die Datenqualität im Unternehmen verbessert: Wurde etwa im alten System ein bestehender Kostenvoranschlag aktualisiert, so wurde er einfach überschrieben. Mit der neuen Lösung ist die Historie eines Angebots beziehungsweise eines Auftrags lückenlos nachvollziehbar. Die Entwicklungsabteilung des Unternehmens hat sich in Framework Studio, der eigenen Entwicklungsumgebung von eNVenta ERP, eingearbeitet und wird zukünftig verstärkt selbst Anpassungen vornehmen und Lösungen entwickeln.

Eine Besonderheit sind die hohen Sicherheitsstandards der Firma Eichler: Ein Teil der IT-Netzwerke ist physisch von der Außenwelt getrennt. Auch eNVenta ERP läuft in einem internen Netz, sodass Kunden- und Produktdaten geschützt sind. Der IT-Dienstleister entwickelte deshalb einen Weg, die E-Mail-Funktion aus eNVenta ERP heraus zu nutzen: Getaktete Verbindungen zwischen den Rechnern erlauben ein Verschieben von E-Mails zwischen dem inneren und dem äußeren Netzwerk, ohne eine synchrone Netzverbindung aufzubauen.

Heute arbeiten bei Eichler 100 Anwender mit eNVenta ERP. In Zukunft werden es noch mehr werden, da das Unternehmen im Rahmen des Projekts „300+“ plant, die Mitarbeiterzahl in den kommenden Jahren zu verdoppeln. Thomas Baier, Geschäftsführer der Eichler GmbH, sagt über diese Entwicklung: „Wir hätten mit unserem alten System nicht mehr weiter wachsen können.“ Er ergänzt: „Im ersten Projektschritt ging es uns zunächst einmal darum, den Funktionsumfang des alten Systems abzubilden. Die größeren Optimierungsschritte kommen erst noch. Beispielsweise versprechen wir uns von einer Anpassung der Prozesse im ERP-System eine Effizienzsteigerung von 25 Prozent bei der Auftragsabwicklung im Vertrieb.“

iPads für den Außendienst
Weitere Ausbauschritte der neuen ERP-Lösung stehen noch im laufenden Jahr an: So wird das revisionssichere Dokumenten-Managementsystem PROXESS der Firma Akzentum eingeführt. Schließlich wird der Außendienst von Eichler mit iPads und der eNVenta-Außendienst-App „Vermo plus“ der Firma SIC! Software ausgestattet. Damit können die Vertriebsmitarbeiter ihre Aufträge und Berichte direkt ins ERP-System eingeben und tagesaktuelle Informationen sowie die Kundenhistorie vor Ort abrufen.

Thomas Baier, Geschäftsführer der Eichler GmbH, sagt abschließend über das ERP-Projekt seines Unternehmens: „Wir waren uns von Anfang an sicher, dass die Mitarbeiter der Firma Bizolution die richtigen Partner für unser ERP-Projekt sind. Die Umsetzung hat uns bestätigt, dass der Beschluss zur Einführung von eNVenta ERP mit Bizolution genau der richtige war." [Stand 2015]



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Produkt-Broschüre

Das sagen unsere Kunden:

  • « Nissen & Velten ist uns ein verlässlicher Partner bei der Erreichung unserer strategischen Unternehmensziele. »

    Sven Kistenpfennig, Vorstandsvorsitzender, Kistenpfennig AG, Mainz

  • « Es hat die Anwender bei uns erstaunt, dass die IT-Abteilung innerhalb von Minuten Reports ändern und Masken umbauen kann. Mit eNVenta ERP können wir schnell auf Änderungen des Marktes reagieren. Darin sehen wir einen großen Wettbewerbsvorteil. »

    Ralph Eggeling, IT-Leiter, Mädler GmbH, Stuttgart

  • « Die Mitarbeiter von N&V verfügen über ein sehr gutes Verständnis für die Abläufe des Großhandels und sprechen unsere Sprache. »

    Frank Schoberer, Geschäftsführer, Alexander Bürkle GmbH & Co. KG, Freiburg i.Br.

  • « Unsere Mitarbeiter schätzen die Bedienungsfreundlichkeit von eNVenta. Da alle Module von der Finanzbuchhaltung bis zur Warenwirtschaft aus einer Hand kommen, sind Aufbau und die Logik aus einem Guss. »

    Astrid Aberle, Produktmanagerin, Beschläge Koch, Freiburg i.Br.

  • « Für eNVenta ERP sprachen die fertige Branchenlösung, die vorhandenen EDE-Schnittstellen und am Ende auch der gute Eindruck, den die Consultingmitarbeiter von Nissen & Velten hinterlassen hatten. »

    André Klein, Geschäftsführer, Arthur Jutger oHG, Remscheid

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