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Elting: „Die Einführung von eNVenta ist ein Quantensprung“

Die Elting GmbH setzt seit dem 1. Juli 2016 die Branchenlösung eNVenta SHK von Nissen & Velten ein. Das Einführungsprojekt wurde vom Nissen & Velten-Partner SHD eNVenta betreut. Die rund 120 Anwender arbeiten mit einem integrierten System, das neben der Warenwirtschaft auch das Rechnungswesen, die Lagerverwaltung und die Tourenplanung umfasst.

Der SHK-Fachgroßhandel Elting verfügt neben dem Hauptsitz in Dülmen im Münsterland über acht weitere Niederlassungen in Nordrhein-Westfalen. Die rund 180 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2015 mit Sortimenten in den Bereichen Sanitär, Heizung, Installation, Klima, Lüftung, Elektro und Fliesen einen Jahresumsatz von ca. 46 Mio. Euro. Nachdem die über lange Jahre im Unternehmen eingesetzte Branchensoftware TopSoft nicht mehr weiterentwickelt wurde, war sie immer weniger in der Lage, die sich wandelnden Ansprüche des Unternehmens zu erfüllen. Da die alte Lösung nicht unter Windows lief, war nicht nur die Benutzeroberfläche nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Jungen EDV-Mitarbeitern waren zudem die alten Programmiersprachen nicht mehr vertraut. Viele Arbeitsabläufe waren zudem vergleichsweise umständlich in der Handhabung. Alles Gründe für das Management, nach einer zukunftssicheren Alternative zu suchen.

Nach einer Marktrecherche entschied sich Elting für eNVenta SHK, weil, so Geschäftsführer Patrick Marx, „die Lösung die Branchenanforderungen bestens abdeckt und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.“ Übergreifende Ziele des ERP-Projekts waren neben der Einführung moderner Bildschirmarbeitsplätze insbesondere die Erhöhung der Prozesseffizienz und die Sicherung der zukünftigen Weiterentwicklung des Unternehmens. Im Detail gefielen in Dülmen die moderne Technologieplattform auf .NET-Basis, die strukturierten Anwendermasken, das integrierte Lagerverwaltungssystem und die Tourenplanung.


Eine von acht Badausstellungen der Firma Elting: „il Bagno“ in Dülmen.

Reibungsloser Start dank guter Vorbereitung
Das Projektteam bei Elting war sich über die Herausforderungen bei der Einführung eines neuen ERP-Systems von Anfang an im Klaren. So berichtet EDV-Leiter Franz Kuhmann: „Wir haben lange vor dem Echtstart sehr viel Arbeit und Energie in die Schulung der Mitarbeiter am Hauptsitz und in unseren Niederlassungen investiert. Jeder Mitarbeiter konnte und musste über einen längeren Zeitraum zwei Stunden in der Woche verwenden, um die neuen Geschäftsprozesse im eNVenta-Testsystem einzuüben.“ Die Mitarbeiter von Nissen & Velten und der SHD eNVenta hatten schon zuvor die Key User des Elting-Projektteams geschult, die wiederum selbst einen umfangreicheren Key User-Kreis im Unternehmen in die Prozesse der neuen Software einweisen konnten. Da bei Elting 120 Anwender auf einen Schlag nicht nur mit der Warenwirtschaft, sondern auch mit dem Rechnungswesen, dem Lagerverwaltungssystem und der Tourenplanung von eNVenta starten sollten, ging das Projektteam kein Risiko ein und führte im Februar, April und Mai 2016 Echtstart-Tests durch, bei denen die virtuelle Serverumgebung unter Volllast gefahren wurde. Tatsächlich wurden dabei auch noch Performance-Probleme entdeckt, die durch die Einrichtung weiterer virtueller Server behoben werden konnten. Software und Hardware stehen im Rechenzentrum in Dülmen und werden von der SHD eNVenta und – soweit es die Hardware betrifft – der SHD AG betreut. So kann EDV-Leiter Franz Kuhmann heute sagen: „Dank der guten Vorbereitung haben wir auch einen guten Start mit unserem neuen ERP-System hingelegt. Wir waren durchgehend lieferfähig. In dem einen oder anderen Punkt mussten, oder müssen noch, Anpassungen vorgenommen werden.“


Die LKW-Flotte von Elting umfasst 17 Lieferfahrzeuge.

Automatisierte Tourenplanung
Das zentrale Lager von Elting in Dülmen lief schon vor der ERP-Einführung auf Hochtouren. Handscanner waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Einsatz, wohl aber eine Zonenkommissionierung. Die LVS-Logik von eNVenta wurde für die Prozesse bei Elting angepasst. Wenn beispielsweise ein Teilauftrag im Kleinteilelager bereits kommissioniert worden ist, lässt er sich jetzt sofort auf eine LKW-Tour verteilen und nicht erst, wenn der komplette Auftrag kommissioniert am Tourenpackplatz steht. Die Tourenplanung war auch ein wesentlicher Punkt in der Entscheidung für eNVenta ERP. Franz Kuhmann berichtet: „Wir möchten in Zukunft so weit gehen, dass die Planung nach Postleitzahl und Straße vollautomatisch läuft, was mit eNVenta machbar ist.“ Man werde dann die Lieferscheine nach Routen ausdrucken, was zum Teil schon jetzt im Zentrallager passiere. Die Mitarbeiter erfassen Bestellungen auf das Zentrallager, sodass 80 Prozent der Bestellungen in Dülmen ausgeliefert werden. In den dezentralen Lagern der Niederlassungen befinden sich vor allem vielgefragte Artikel – die so genannten Schnelldreher, welche im Lager-Lager-Verkehr der 17 Fahrzeuge umfassenden LKW-Flotte des Unternehmens regelmäßig aufgefüllt werden.

Mehr Aufwand, als zunächst erwartet, verursachte im Projekt die Anpassung der eNVenta-Schnittstelle zur E-Commerce-Lösung der Firma SCT, was jedoch gemeinsam gemeistert wurde. Auf der Basis von SCT läuft der Webshop von Elting, der in einem Rechenzentrum gehostet wird.

Übersichtliche Benutzermasken und Office-Integration
Die eNVenta-Anwender im Hause Elting arbeiten heute mit einer strukturierten Benutzeroberfläche, die viel mehr Informationen als früher auf einem Bildschirm bereithält. Dadurch sind die Mitarbeiter gegenüber den Kunden besser auskunftsfähig. Viele weiterführende Informationen bis hin zu Dokumenten im Archiv sind mit nur einem Klick recherchierbar. Auf Begeisterung stößt bei den Anwendern auch die Office-Integration von eNVenta. So arbeiten die Mitarbeiter jetzt aus dem ERP-System heraus mit Outlook, Excel und Word. „Aus Anwendersicht ist der Wechsel zu eNVenta ERP ein Quantensprung“, erklärt Franz Kuhmann, auch wenn sich Mitarbeiter, die 25 Jahre mit dem alten System gearbeitet hatten, zunächst noch etwas schwergetan hätten.

Auf großen Anklang stoßen bei den Mitarbeitern auch die vielen Automatikfunktionen von eNVenta: Beispielsweise die Möglichkeit, Liefertermine auf Positionsebene festzulegen, worauf der Auftrag dann zum festgelegten Zeitpunkt automatisch zur Auslieferung kommt. Die dynamische Verfügbarkeitsprüfung der Software sorgt für optimale Lagerbestände im Unternehmen.

Synergien durch Zusammenarbeit
Geschäftsführer Patrick Marx zieht eine erste Bilanz, wenn er sagt: „Im Großen und Ganzen verlief die Zusammenarbeit mit unseren Dienstleistern sehr gut und die Projektleitung war professionell. Dementsprechend hatten wir auch einen guten Start mit eNVenta ERP.“ Doch die Pläne für den Einsatz der neuen ERP-Lösung werden bereits weiterentwickelt. So ist eine vertiefte Zusammenarbeit mit befreundeten Handelspartnern angedacht, die das gleiche ERP-System im Einsatz haben. Die Voraussetzungen für unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse sind auf dieser Basis ideal und bieten Synergiepotential. Vom gegenseitigen Zugriff auf die Läger und einem automatisierten Austauschverkehr zwischen den Unternehmen verspricht sich Geschäftsführer Patrick Marx eine Verringerung der Kapitalbindung im Lager bei gleichzeitig signifikant erweiterter Lieferfähigkeit in punkto Sortimentsbreite. So gesehen ist die Einführung des neuen ERP-Systems kein Schlusspunkt, sondern der Startpunkt für weitere zukunftsweisende Projekte.

[Stand 2016]

 

 



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Produkt-Broschüre

Das sagen unsere Kunden:

  • « Nissen & Velten ist uns ein verlässlicher Partner bei der Erreichung unserer strategischen Unternehmensziele. »

    Sven Kistenpfennig, Vorstandsvorsitzender, Kistenpfennig AG, Mainz

  • « Es hat die Anwender bei uns erstaunt, dass die IT-Abteilung innerhalb von Minuten Reports ändern und Masken umbauen kann. Mit eNVenta ERP können wir schnell auf Änderungen des Marktes reagieren. Darin sehen wir einen großen Wettbewerbsvorteil. »

    Ralph Eggeling, IT-Leiter, Mädler GmbH, Stuttgart

  • « Die Mitarbeiter von N&V verfügen über ein sehr gutes Verständnis für die Abläufe des Großhandels und sprechen unsere Sprache. »

    Frank Schoberer, Geschäftsführer, Alexander Bürkle GmbH & Co. KG, Freiburg i.Br.

  • « Unsere Mitarbeiter schätzen die Bedienungsfreundlichkeit von eNVenta. Da alle Module von der Finanzbuchhaltung bis zur Warenwirtschaft aus einer Hand kommen, sind Aufbau und die Logik aus einem Guss. »

    Astrid Aberle, Produktmanagerin, Beschläge Koch, Freiburg i.Br.

  • « Für eNVenta ERP sprachen die fertige Branchenlösung, die vorhandenen EDE-Schnittstellen und am Ende auch der gute Eindruck, den die Consultingmitarbeiter von Nissen & Velten hinterlassen hatten. »

    André Klein, Geschäftsführer, Arthur Jutger oHG, Remscheid

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