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Hefele: ERP-System eleminiert Fehllieferungen

Das Großhandelsunternehmen Hefele mit Sitz in Plattling beschäftigt 170 Mitarbeiter. Seit März 2008 setzt Hefele das auf .NET-Technologie basierende ERP-System eNVenta ERP des Softwarehauses Nissen & Velten ein. Der Einsatz von eNVenta mit Funkscannern im chaotischen Lager hat dazu geführt, dass trotz der 2.500 Kundenauftragspositionen, die täglich kommissioniert werden, praktisch keine Fehllieferungen mehr auftreten. Im Frühjahr 2009 ist auch das Tochterunternehmen IBS Isar Betonstahlbiegerei erfolgreich auf die ERP-Software migriert.

Die Firma Hefele ist ein Produktionsverbindungshandel mit Sitz im niederbayerischen Plattling, der in dritter Generation von der Unternehmerfamilie Stumpf geführt wird. Das bedeutendste Geschäftsfeld mit einem Umsatzanteil von 40 Prozent ist der Stahlhandel. Es folgen der Handel mit Haustechnik, der Werkzeughandel sowie der Handel mit Baubeschlägen und Bauelementen. Die Tochter IBS Isar Betonstahlbiegerei hat sich an den beiden Standorten Plattling und Neutraubling bei Regensburg auf die Produktion von Betonstahl für den Bau spezialisiert.

Die IT-Landschaft von Hefele basierte für mehr als zwei Jahrzehnte auf einem Midrange-System der Firma Nixdorf. Eine ausgefeilte und stabile Individuallösung hatte in dieser Zeit viele Ansprüche befriedigt. Nachteile dieses geschlossenen Systems ergaben sich vor allem bei der Dateneingabe und Datenausgabe. Einfache Warenstammsätze waren nur mit sehr großem Zeitaufwand zu importieren und Schnittstellen zu anderen Systemen oft nicht vorhanden. Nachdem der Beschluss zur Beschaffung eines neuen ERP-Systems gefallen sei, so berichtet der Geschäftsführende Gesellschafter Hans Stumpf, habe man sich eine Reihe von ERP-Systemen angesehen. Im ersten Anlauf hatte sich Hefele bereits für das ERP-System Semiramis entschieden, als der Anbieter im Jahr 2006 kurz darauf in die Insolvenz ging. Zu diesem Zeitpunkt war im Unternehmen bereits die Grundsatzentscheidung für eine moderne Drei-Schichten-Architektur gefallen, das heißt einen Softwareaufbau, in dem die Repräsentationsschicht, das heißt die Benutzerschnittstelle, die Geschäftslogik und Datenbankschicht getrennt sind. Ausschlaggebend waren dafür die technologischen Vorteile genauso, wie die höhere Investitionssicherheit einer modernen Software. Klar war auch, dass eine Software alle Unternehmensbereiche von Hefele abdecken sollte. Zu diesem Zeitpunkt kam das Softwarehaus Nissen & Velten mit dem webbasierenden ERP-System eNVenta ERP zum Zug.

Vollkommene Transparenz des Warenstroms
Ein chaotisches Lager bildet das Herz des Handelsunternehmens. Auf 5.600 Palettenstellplätzen und in 8.900 Kleinteilfächern, die durch Regalförderzeuge erschlossen werden, steht das gesamte Sortiment für die Kunden bereit. Hier herrscht jeden Morgen Hochbetrieb. Die Kunden von Hefele können die Ware bis 8.30 Uhr bestellen und bekommen sie noch am gleichen Tag geliefert. Um 9.30 verlassen die 17 LKW, die ihre Touren im Umkreis von 70 Kilometern rund um Plattling absolvieren, den Hof. In dieser einen Stunde müssen also alle Bestellungen gepickt und schnell auf den richtigen LKW verladen werden. Im Lager werden täglich 2.500 Picks ausgeführt, das heißt Auftragspositionen der Kunden kommissioniert. Mit dem von Nissen & Velten speziell für Hefele entwickelten Lagerverwaltungssystem klappt das reibungslos. Eingeführt wurden mit eNVenta ERP auch Barcodescanner im Lager, sodass die Lagerbewegungen via Wireless LAN in Echtzeit in das ERP-System übertragen werden. „Seit wir die neuen Scanner im Lager nutzen, haben wir die vollkommene Transparenz des Warenstroms“, berichtet Hans Stumpf begeistert. Durch den Scanner-Einsatz sei auch der Anteil von Fehllieferungen auf nahezu null gesunken. Es gebe praktisch keine Fehlerquelle mehr, es sei denn ein Lieferant etikettiere falsch und die Mitarbeiter im Wareneingang bemerkten dies nicht.


WLAN-Scanner im Lager von Hefele.

Der nächste logische Schritt wäre nun, dem Fahrer ein Terminal mitzugeben und den Kunden bei der Übergabe der Ware den Empfang quittieren zu lassen. Es gibt bei Hefele durchaus Überlegungen, das Kleingeschäft über einen Paketdienstleister abwickeln zu lassen. Man sieht jedoch auch den Wert des eigenen Fuhrparks und des persönlichen Kontakts der eigenen Fahrer zum Kunden. Hans Stumpf erklärt dazu: „Der letzte Repräsentant des Unternehmens im Verkaufsvorgang ist unser Fahrer. Aus Kundenbefragungen wissen wir, dass der eigene Fuhrpark sehr positiv bewertet wird“.

ERP-System bewirkt flexiblere Kapazitätsnutzung
Seit dem 16. März 2009 nutzt auch die Betonstahltochter IBS mit den Standorten Plattling und Neutraubling eNVenta ERP. Insbesondere wurde das Modul eNVenta Biegerei erfolgreich eingeführt. Dieses ermöglicht die schnelle, auftragsbezogene Erfassung von Betonstahl und Matten auf Basis der Bewehrungspläne von Bauobjekten. Die Biegeformen lassen sich mit Hilfe eines dynamischen, grafischen Formenstammes einfach auswählen und in Stahllisten erfassen. Die integrierte Projektverwaltung erlaubt zudem die Planung der Lieferungen für ein Bauprojekt im Zeitverlauf. Der komplette Funktionsumfang des Moduls ist in das ERP-System integriert und mit der Bestandsführung und Beschaffung sowie der Finanzbuchhaltung verknüpft.


LKW der Hefele-Tochter IBS Isar Betonstahlbiegerei.

Abgelöst wurde bei IBS die Biegerei-Software eines Spezialanbieters, die vor allem in der kaufmännischen Sicht Defizite aufwies. Zudem wurden in der Vergangenheit isolierte Installationen der alten Software an den beiden räumlich getrennten Standorten der IBS eingesetzt, sodass sich Synergien nicht realisieren ließen. „Durch den Einsatz unseres neuen ERP-Systems haben wir eine vollständige Integration der beiden Standorte der IBS erreicht“, erklärt Geschäftsführer Hans Stumpf. „Es spielt keine Rolle mehr, wo ein Auftrag erfasst wird und wo er, je nach Auslastung, gefertigt wird. Diese flexible Verteilung der Kapazitäten bietet uns einen wirklichen Mehrwert.“ Eingeführt wurde eNVenta ERP bei IBS wie bei Hefele mit Hilfe einer Key-User-Struktur. Geschult wurden die Key User von der Projektleiterin aus dem Consulting-Team von Nissen & Velten. Diese wiederum gaben ihr Wissen in ihren Abteilungen weiter.

Mit der Einführung des Moduls Call-Center nutzt Hefele auch die Office-Integration von eNVenta intensiv. Beispielsweise werden Kontaktdaten im Outlook mit den Kontaktdaten im Modul Call-Center von eNVenta ERP abgeglichen. Auch eine Reihe kleinerer Funktionen von eNVenta bieten Vorteile gegenüber der ersetzten Unternehmenssoftware: Beispielsweise die Möglichkeit aus den Daten eines erfassten Angebots direkt eine Bestellung zu generieren. Aus Geschäftsführungssicht ist auch die fortlaufend aktualisierte Übersicht über den Auftragseingang und die Abschlüsse der Verkäufer von hohem Nutzen. Als vorerst letzter Schritt des eNVenta-Projekts bei Hefele ist nun noch die Einführung des Moduls MIS (Management-Informationssystem) geplant.

„Wir haben mittlerweile 150 eNVenta User und an arbeitsintensiven Tagen arbeiten tatsächlich 147 User gleichzeitig auf dem System“, erklärt Hans Stumpf und resümiert: „eNVenta ERP gehört zu den wenigen bezahlbaren Alternativen zu SAP. Nachdem das ERP-System seit eineinhalb Jahren bei uns im Einsatz ist, kann ich sagen, dass unsere Erwartungen erfüllt wurden“. [Stand 2009]



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Produkt-Broschüre

Das sagen unsere Kunden:

  • « Nissen & Velten ist uns ein verlässlicher Partner bei der Erreichung unserer strategischen Unternehmensziele. »

    Sven Kistenpfennig, Vorstandsvorsitzender, Kistenpfennig AG, Mainz

  • « Es hat die Anwender bei uns erstaunt, dass die IT-Abteilung innerhalb von Minuten Reports ändern und Masken umbauen kann. Mit eNVenta ERP können wir schnell auf Änderungen des Marktes reagieren. Darin sehen wir einen großen Wettbewerbsvorteil. »

    Ralph Eggeling, IT-Leiter, Mädler GmbH, Stuttgart

  • « Die Mitarbeiter von N&V verfügen über ein sehr gutes Verständnis für die Abläufe des Großhandels und sprechen unsere Sprache. »

    Frank Schoberer, Geschäftsführer, Alexander Bürkle GmbH & Co. KG, Freiburg i.Br.

  • « Unsere Mitarbeiter schätzen die Bedienungsfreundlichkeit von eNVenta. Da alle Module von der Finanzbuchhaltung bis zur Warenwirtschaft aus einer Hand kommen, sind Aufbau und die Logik aus einem Guss. »

    Astrid Aberle, Produktmanagerin, Beschläge Koch, Freiburg i.Br.

  • « Für eNVenta ERP sprachen die fertige Branchenlösung, die vorhandenen EDE-Schnittstellen und am Ende auch der gute Eindruck, den die Consultingmitarbeiter von Nissen & Velten hinterlassen hatten. »

    André Klein, Geschäftsführer, Arthur Jutger oHG, Remscheid

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