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Kistenpfennig AG: Komplexität besser im Griff

Die Mainzer Kistenpfennig AG ist ein technisches Großhandelsunternehmen mit 24 deutschen und zwei ausländischen Standorten. Im Jahr 2010 hat das Unternehmen seine Individualsoftware durch die Unternehmenssoftware eNVenta ERP abgelöst.

Die Kistenpfennig AG ist ein technisches Großhandelsunternehmen mit 270 Mitarbeitern. Der Hauptsitz des Familienunternehmens ist in Mainz. Dort ist auch das Zentrallager angesiedelt. Gemeinsam mit 24 deutschen Standorten und zwei Auslandstöchtern in Luxemburg und Rumänien versorgt Kistenpfennig die Kunden mit 500.000 Artikeln aus 17 Sortimentsbereichen. 100.000 Artikel davon sind ständig auf Lager. Die Sortimente umfassen unter anderem Wälzlager, Antriebstechnik, Befestigungstechnik, Dichtungstechnik, Kleb- und Schmiertechnik sowie Arbeitsschutz, Hydraulik, Betriebseinrichtungen und Werkzeuge. Die Kunden stammen ganz überwiegend aus der Industrie. Ein Großteil der Kunden sind Instandhaltungskunden, denen im Falle eines Falles ein 24-Stunden-Notfallservice an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung steht. Die Kistenpfennig AG bietet ihren Kunden darüber hinaus einen Zusatznutzen durch eine breite Palette von Serviceangeboten. Dazu zählen Logistikdienstleistungen für den Kunden, eigene Servicefahrzeuge, eine Zahnriemenfertigung, die zentrale und dezentrale Schlauchfertigung an den Standorten. Darüber hinaus offeriert das Unternehmen auch Wartungsangebote für Atemschutztechnik oder den Wäscheservice für persönliche Schutzausrüstungen. Täglich werden im Lager der Kistenpfennig AG rund 1.700 Picks für den Warenausgang getätigt, im Wareneingang sind es etwa 750. Die Rabattsysteme sind komplex. Komplexität muss auch die ERP-Software des Unternehmens abbilden.

Nach mehr als 15 Jahren Arbeit mit einer ausgefeilten Individualsoftware stand die Migration auf eine ERP-Standardsoftware auf der Tagesordnung. Sven Kistenpfennig, Vorstand der Kistenpfennig AG, erklärt zu den Auswahlkriterien: „Angesichts unserer hohen Zahl an Kunden, Sortimenten und Artikeln muss ein ERP-System sehr leistungsfähig sein und die Zahlen verdichten können.“

Individuelle Standardsoftware
„Wir haben uns dann entschieden, eine Lösung einzuführen, die zum einen Standard ist, die es aber dennoch erlaubt, gewisse Dinge selbst anzupassen, ohne gleich die Update-Fähigkeit zu verlieren“, sagt Sven Kistenpfennig. „Da hat uns das Konzept der Firma Nissen & Velten überzeugt. Ein weiterer Punkt war, dass Branchenkollegen schon zum Kundenkreis zählten und nicht zuletzt war es uns wichtig, dass man unter mittelständischen Unternehmern auf Augenhöhe agieren kann.“

Nissen & Velten habe weite Teile des Pflichtenhefts erfüllt und sich nach zwei Auswahlrunden mit eNVenta ERP durchgesetzt. IT-Leiter Boris Kistenpfennig ergänzt: „Die relative Unabhängigkeit der Softwarearchitektur von eNVenta hat uns auch gut gefallen. Wir können unsere Standorte via VPN und eNVenta-Java-Client problemlos an die zentralen Server in der Mainzer Zentrale anbinden. Schließlich hatten wir auch bei unseren Projektbetreuern ein gutes Bauchgefühl. Man will ja schließlich über viele Jahre vertrauensvoll zusammenarbeiten.“


Firmensitz der Kistenpfennig AG in Mainz.

Im März 2010 startete das Migrationsprojekt auf das neue ERP-System mit der Einführung des Moduls Finanzbuchhaltung, das reibungslos von statten ging. Anschließend begann die Workshop-Phase zur Einführung der Warenwirtschaft. Die Firma Kistenpfennig bildete ein Projektteam mit Key Usern aus allen Unternehmensstandorten und zentralen Abteilungen, die sich auch mit einem Testsystem vertraut machten. Ende Oktober 2010, an einem Freitag vor einem langen Wochenende, fiel der Startschuss für den Live-Betrieb. Hierzu konstituierte sich eine Servicezentrale aus den Mitarbeitern der IT-Abteilung von Kistenpfennig und Consultants von Nissen & Velten, die in den ersten zwei Wochen eine ganze Reihe von Fragen und Fehlern abfingen. Parallel wurde die Wissensdatenbank „Kukipedia“ aufgebaut und mit einem Button auf der Bildschirmmaske des ERP-Systems verlinkt. Der Name leitet sich von der Kurzform des historischen Firmennamens „Kugellager Kistenpfennig“ her. Die „Kukipedia“ enthält die Dokumentation und Best-Practice-Tipps zur eNVenta-Lösung von Kistenpfennig sowie Neuigkeiten zum Projektverlauf. Auch die Key User bauen mit ihren Einträgen diese Wissensdatenbank Schritt für Schritt aus.

Die Anwender bei Kistenpfennig nutzen heute die tieferen Auswertungsmöglichkeiten, welche das neue ERP-System bietet. Die Anwender können alle wünschenswerten Informationen zielgerichtet filtern. Auch das Reporting ist sehr flexibel. Die Kistenpfennig AG kann sehr vieles individuell regeln, wie beispielsweise spezielle 2D-Barcodes für einen Kunden ausdrucken.

„Wir haben heute die Komplexität unseres Unternehmens und demzufolge unserer Prozesse im ERP-System viel besser im Griff. Die ganzen Besonderheiten, die wir früher für einzelne Kunden im Programmcode auf User-Ebene hinterlegt haben, waren extrem komplex. Heute bin ich froh, dass alle Anpassungen im Standard abgebildet sind“, sagt IT-Leiter Boris Kistenpfennig.

Mit dem Jahresbeginn 2012 hat die Kistenpfennig AG auch ihren Webshop auf das Modul E-Commerce des neuen ERP-Systems umgestellt. Ziel ist es, mit der Katalogverwaltung von eNVenta eine einheitliche und konsistente Master-Datenbasis für alle Artikeldaten zu führen. Die Daten werden dann nicht nur im Webshop von Kistenpfennig, sondern auch auf anderen E-Commerce-Portalen oder auch für die Erstellung von Katalogen im XML-Format BMEcat genutzt. Seit dem Start des neuen Webshops sind 100.000 Artikel von Kistenpfennig im Internet verfügbar.

„Ein Jahr nach dem Echtstart sind wir mit unserem neuen ERP-System sehr zufrieden“, resümiert IT-Leiter Boris Kistenpfennig. „Wir können heute mit Framework Studio, der Entwicklungsumgebung von eNVenta ERP, kleinere Änderungen, wie beispielsweise Anpassungen von Feldern in Masken, sofort selbst umsetzen, ohne Ressourcen von Nissen & Velten zu benötigen“. Ein weiterer Know-how-Aufbau sei geplant, um schnell auf Bedürfnisse der eigenen Kunden reagieren zu können. Nachdem die Module Versand und Logistik im Zentrallager von Kistenpfennig bereits im Einsatz sind, soll als letzter Schritt der Migration das Modul Lagerverwaltungssystem von eNVenta ERP eingeführt werden. [Stand 2012]



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Produkt-Broschüre

Das sagen unsere Kunden:

  • « Nissen & Velten ist uns ein verlässlicher Partner bei der Erreichung unserer strategischen Unternehmensziele. »

    Sven Kistenpfennig, Vorstandsvorsitzender, Kistenpfennig AG, Mainz

  • « Es hat die Anwender bei uns erstaunt, dass die IT-Abteilung innerhalb von Minuten Reports ändern und Masken umbauen kann. Mit eNVenta ERP können wir schnell auf Änderungen des Marktes reagieren. Darin sehen wir einen großen Wettbewerbsvorteil. »

    Ralph Eggeling, IT-Leiter, Mädler GmbH, Stuttgart

  • « Die Mitarbeiter von N&V verfügen über ein sehr gutes Verständnis für die Abläufe des Großhandels und sprechen unsere Sprache. »

    Frank Schoberer, Geschäftsführer, Alexander Bürkle GmbH & Co. KG, Freiburg i.Br.

  • « Unsere Mitarbeiter schätzen die Bedienungsfreundlichkeit von eNVenta. Da alle Module von der Finanzbuchhaltung bis zur Warenwirtschaft aus einer Hand kommen, sind Aufbau und die Logik aus einem Guss. »

    Astrid Aberle, Produktmanagerin, Beschläge Koch, Freiburg i.Br.

  • « Für eNVenta ERP sprachen die fertige Branchenlösung, die vorhandenen EDE-Schnittstellen und am Ende auch der gute Eindruck, den die Consultingmitarbeiter von Nissen & Velten hinterlassen hatten. »

    André Klein, Geschäftsführer, Arthur Jutger oHG, Remscheid

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