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5G-Einführung: Europa fällt zurück

02.10.2020
Mobilfunkmasten: Der 5G-Ausbau ist vor allem in Asien weit fortgeschritten. [Bild: caeuje/Pixabay]

Mobilfunkmasten: Der 5G-Ausbau ist vor allem in Asien weit fortgeschritten. [Bild: caeuje/Pixabay]


In Südkorea, China und den USA ist der Ausbau der 5G-Telekommunikationsnetze weit fortgeschritten, während die EU mit Verzögerungen beim Rollout dieser Schlüsseltechnologie kämpft.

In der Europäischen Union sind aktuell nur acht 5G-Basisstationen pro eine Million Einwohner installiert, während es in den USA 63, in China 86 und in Südkorea fast 1.500 sind. Diese Zahlen nennt eine Studie der Industrievereinigung European Round Table for Industry (ERT). In China waren zudem im 1. Halbjahr 2020 bereits 45 Prozent der verkauften Smartphones mit 5G-Technik ausgerüstet, wie die die „China Academy of Information and Communication Technology“ veröffentlicht hat. Darüber hinaus sind in China bereits 500.000 5G-Basisstationen im Betrieb. In der Bundesrepublik, so das Außenpolitik-Webportal „German-Foreign-Policy.com“, strebe der Marktführer Deutsche Telekom im selben Zeitraum die Installation von 40.000 5G-Antennen an. Das ist weniger als die 46.000 5G-Basisstationen, die allein in der südchinesischen Hightech-Metropole Shenzhen stehen. Als Gründe für den langsamen Rollout in Europa führt das Portal die immer noch relativ geringe Nutzung des aktuellen 4G-Standards von nur 70 Prozent der Smartphone-Kunden, die Corona-Pandemie und den Ausschluss von Huawei beim Netzausbau in vielen Staaten an.

Zum Beitrag auf German Foreign Policy

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